Spezialfeld: Risk Assessment Chemie

Ausgangslage:

Ein Mandant ist in großem Maße von der Produktion eines Basisprodukts abhängig, das momentan ein Risk Assessment durchläuft. Obwohl derzeit keine wissenschaftlich zuverlässigen Forschungsergebnisse zur Verfügung stehen, welche eine Einschränkung des Stoffes rechtfertigen, soll der Stoff nach Einschätzung der federführenden Stellen restriktiver behandelt werden. Dieser Schritt hätte einen großen Einfluss auf dieses Geschäftsfeld im speziellen und auf den Umsatz des gesamten Unternehmens im allgemeinen. Des weiteren wären eine Vielzahl von mittelständischen Downstream-Usern betroffen, welche die Restriktionen nur mit einen erheblichem Aufwand erfüllen könnten.

EU.select approach:

EU.select übernimmt die Mittlerrolle zwischen den Wissenschaftlern in den involvierten Behörden auf nationaler und internationaler Ebene und dem vom Tagesgeschäft beanspruchten Management. In enger Zusammenarbeit mit externen Wissenschaftlern und Kooperationspartnern in Europa, Nordamerika und Asien haben wir einen Ansatz entwickelt, bei dem die Entscheidungsträger in den Gremien mit dem aktuellen Stand der Forschungsergebnisse versorgt werden und Vertreter des Unternehmens im persönlichen Gespräch ihre Argumente platzieren können. Darüber hinaus gelang es, die Problematik auf das Programm eines hochrangigen internationalen Expertenkongresses zu setzen. Durch den streng wissenschaftlichen Austausch von Argumenten soll aufgezeigt werden, dass eine Einschränkung des Produkts nach gegenwärtigem Stand der Forschung jeder Grundlage entbehrt.

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